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Sommertörn 2018 Teil 3 – Bornholm und die “Erbsis”

Tag 7: Dienstag, 24. Juli

Von Christian und Andrea, die von Bornholm kamen und über Schweden wieder auf Heimatkurs waren, erfuhren wir ein paar must-have-seen. U.a. wurde der Hafen Hammerhavnen schwer empfohlen. Na, dann nichts wie hin. Der Wind kam weiterhin aus SW und hatte mit 3-4 Bft genau die richtige Stärke, damit wir zügig aber entspannt mit der G1 das Bornholmsgatt und damit das Verkehrstrennungsgebiet queren konnten. Sogar richtig vorschriftsmäßig: mit Kiel im rechtem Winkel zur allgemeinen Fahrtrichtung.

HUI! Hier war was los. Bjarne stand am Steuer und ich guckte nur DSC_0759gelegentlich hoch, ob wir da irgendeinem zu nah bzw. in Quere kamen. Aber hauptsächlich war ich damit beschäftigt, aus “Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär” vorzulesen. Als ich heiser zu werden drohte, übernahm Heike und las weiter. Nach einer Weile braucht auch Heike eine Pause, aber weil es gerade soooooo spannend war, musste ich dann wieder von Kakertratten, Lügengladiatoren und Haifischmaden vorlesen.

Gegen halb fünf standen wir vor Hammerhavnen und mussten noch einem Fischernetz vor der Hafeneinfahrt ausweichen. Segelbergen und rein in den Hafen. Drinnen war es voll und kein freier Platz in Sicht. Gerade kam ein Boot aus dem Innenhafen und rief uns zu, dass dort eine Box frei sei, aber nur mit 2,80m Breite. Okay, na das passt gerade so. Bjarne steuerte uns in den inneren Hafen und achtete auf die Wassertiefe. Ich ließ ihn das Boot ausrichten und rein ging es. Denkste! Das waren keine 2,80m! DAS WAR WENIGER! Zwischen Rumpf und den Metallschwimmern war kein Platz mehr. Der Rumpf steckte fest. Die Fender passten auf keinen Fall mehr rein, aber wir DSC_0774hatten ja Fenderkissen, die man dazwischen klemmen konnte. Ich kletterte auf den Schwimmer . . . und sank bis zu den Knien ins Wasser. Der Y-Steg rutschte unter das Boot und mit ihm auch ich. So bekam ich allerdings das Kissen dazwischen. Auf der anderen Seite war ein Fender unter den Schwimmer geraten. Als ich mich nun hinausbegab, um das Fenderkissen zwischen Rumpf und Metallarm zu klemmen, flog mit einem Mal der Sicherungssplint der oberen Reling raus und prompt sanken Bjarne und ich auf dem Schwimmer noch tiefer. Schnell das Kissen dazwischen und schon klemmte das Boot sicher und ruhig in der Box. Was nicht passt, wird passend gemacht . . .

Vor dem Abendessen liefen wir hoch zum alten Steinbruch, in dem jetzt große Seen mit imposanten Klippen vor allem Möwen als Nistplatz dienen. DSC_0810Früher wurde hier Granit abgebaut, im Mittelalter für die Burg Hammershus, später für Kopfsteinpflaster in Kopenhagen und anderen Städten.  Von da war es dann auch nicht mehr weit bis zum Leuchtturm Hammerodde, von dem man einen schönen Rundumblick hat.

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Tag 8: Mittwoch, 25. Juli

Heute war Pause angesagt, also schliefen wir aus und gingen nach dem späten Frühstück zu Fuß zur Burgruine hoch. Abseits vom Wasser und vom Wind wurde es sehr schnell brütend heiß.   DSC_0903 Der Aufstieg zur Festung tat sein übriges. Jeder Schatten war willkommen, aber schlimmer noch war der Durst! Im nahe gelegenem Foyer mit Bistro gab es erst mal eine Erfrischung.

Durch eine interessante und abwechslungsreiche Landschaft liefen wir die paar Kilometer auf die Ostseite rüber. DSC_0918In Allinge wollten wir etwas Frischkost einkaufen. Am Hafen entdeckten wir jedoch eine Fischräucherei mit großem Büffet und ließen uns gleich zum Abendessen dort nieder. Die “Nordbornholms Røgeri” können wir nur empfehlen, sehr lecker! Auch das hiesige Bier.

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Nach dem Einkauf ging es anschließend entlang der Straße nach Sandvig und die drei Kilometer zurück nach Hammerhavnen.

Tag 9: Donnerstag, 26. Juli

Das Ablegen war weniger problematisch als das Anlegen in dieser Box. Wir flutschten quasi wie ein Korken raus . . . nur nicht so schnell. Vor dem Hafen waren noch mehr Fischereizeichen, aber da es schnell tiefer wurde, waren die Netze keine Gefahr. Unser Kurs ging um die Nordspitze herum und dann mit 090° direkt auf die Ertholmene zu. Unser Tagesziel: Christiansø. Der Wind kam mäßig mit 2-3 Bft, Tendenz abnehmend aus Nordwest, also eigentlich ideal, jedoch krochen wir fast zwei Stunden mit nicht mehr als 3,5kn entlang. Gegen 13:00 Uhr zog es immer mehr zu und nur zwanzig Minuten später fiel die Sicht unter 200m: NEBEL! Der Wind kam fast vollständig zum Erliegen und wir konnten gerade noch einen anderen Segler ausmachen, der ebenfalls nach Christansø wollte. “Dann machen wir mal den Motor an.” seufzte ich. Schon wieder eine längere Strecke unter Motor, denn noch waren es rund 6sm bis zu den Erbseninseln. DSC_0954Eine halbe Stunde später lichtete sich der Nebel wieder, doch der Wind blieb mau. Also weiter unter Motor. Die “Erbsis” – wie Nils sie nannte – kamen endlich näher und kurz vor vier hieß es dann auch: “Klarmachen zum Einlaufen, Fender an Steuerbordseite, Boot geht längsseits ins Päckchen.” DSC_0959Der Hafen war bereits gut gefüllt und in Ermangelung an Boxen musste man sich mit ins Päckchen legen. Wir gingen längsseits an ein Boot aus Stockholm und waren das dritte Boot. Später kam noch ein kleines Boot aus Polen, das an uns festmachte.

Schon beim Einlaufen in den Sydhavn merkten wir die ganz besondere Stimmung auf diesen Inseln. Auf Fredriksø, der kleineren Insel, spielte eine Band in einem Biergarten. Die Musik war im ganzen Hafen zu hören, da dort alles sehr überschaulich ist. Gerade mal 78 Einwohner zählen die  felsigen Inselchen, die erst mit dem DSC_0970Festungsbau 1684 dauerhaft besiedelt wurden. Lustigerweise gehören die Inseln bis heute nicht zu Bornholm, sondern sind direkt dem Verteidigungsministerium unterstellt, obwohl die Festung 1855 aufgelöst wurde und eigentlich nur noch von Zivilisten bewohnt wird. Prompt bekam ich auch eine Rüge, als ich mit meiner Selfie-Drohne ein paar Luftaufnahmen machen wollte. Natürlich filmte ich weiter, landete aber und just als der Quadrocopter aufsetzte, sagte der Däne: “oh, they are so fantastic . . . “.

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DSC_1077Heike hatte derweil mit Bjarne die gesamte Insel erkundet, das dauerte auch nur eine halbe Stunde, aber hinterließ einen bleibenden Eindruck. Übrigens ist das Mitbringen von Haustieren nicht gestattet, da es einige endemische Tierarten gibt, die geschützt sind.

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Tag 10, Freitag, 27. Juli

DSC_1127Wir mussten Christiansø früh verlassen, denn der Kai wurde für das Versorgungsboot benötigt. An der Pier stapelten sich dementsprechend leere Bierfässer und Paletten. Der Wind hatte zugelegt und kam aus Nordost mit 4-5 Bft. Da wir mit raumen Wind segeln würden, entschied ich dennoch die G1 zu setzen. Um halb zehn waren wir bereits raus und die Segel gesetzt.

09:27 – Kurs 190°, FdW 6,5kn

09:55 – Kurs 180°, FdW 6,6kn

12:22 – G.Tn. Sandhammer Rev Ost → 20m, Kurs 200° FdW 5,9kn

12:28 – Klarmachen zum Segelbergen, G1 ↓, Kurs 240° FdW 4,9kn

12:35 – Kurs 310°, FdW 4,2kn, Ansteuerung Snogebæk Havn, Motor an

12: 38 – Kurs und Fahrt nach Weisung, GS ↓

12:43 – Boot hat Snogebæk Havn, Außenmole festgemacht, Boot seeklar zurück

             zurückgelegte Distanz: 20,3sm

Für den Hafen von Snogebæk hatten wir uns entschieden, weil die Jungs unbedingt in einen kleinen Hafen einlaufen wollten, der mitten im Wasser stand, rund 200m von Strand entfernt und nur über eine Brücke erreichbar war. Die Ansteuerung war wieder eine Deckpeilung und diesmal konnte Bjarne auch einwandfrei Ober- und Unterfeuer ausmachen. Trotz Wellenbrecher war der Liegeplatz an der Außenmole unruhig. Zunächst dachte ich daran, längsseits festzumachen, doch schnell erkannten wir, dass man da mit Bug an der Pier und achtern an einer Boje festmachen musste. Ich stoppte das Boot auf, doch durch Drift waren wir von der Boje bereits zu weit weg. Neuer Anlauf. Diesmal klappte es besser und Heike konnte unsere Heckleine durchfädeln. Das eigentliche Drama mit diesem Liegeplatz begann dann aber erst. Nach drei Stunden hatte der Wellenschlag das Boot so lange aufgeschaukelt, dass die Backbordvorleine am Eisenring ständig schamfilte und riss. Heike war gerade zugegen und sicherte danach das Boot mit dreifacher Leine. Glücklicherweise hatte ich zwei neue Leinen immer als Ersatz dabei. Außerdem waren auch noch zwei alte Leinen an Bord. Da der Wind immer weiter zunahm, wurde der Liegeplatz immer ungemütlicher und einen anderen konnten wir nicht nehmen, weil nur hier an der Außenmole genügend Tiefe vorhanden war. Mit jeder Welle ging ein Ruck durch das Boot und ließ Bjarne und mich das schlimmste für die Leinen befürchten. So viele Ruckdämpfer hatten wir nicht, was nun?

DSC_1179Vom Nachbarboot guckte sich der findige Bursche eine einfache Lösung ab. An der Pier hingen Autoreifen an Ketten. Also fädelte er die Leinen durch die Ketten anstatt durch die Ringe auf der Pier. Das Gewicht der Autoreifen wirkte wie eine Feder, die gespannt werden muss und somit ruckte das Boot nicht mehr und wir konnten später dann auch ruhig schlafen.  Vorne waren wir mit sechs Leinen gesichert, hinten reichten zwei aus.

Den Nachmittag verbrachten wir zur Freude von Nils am Strand. Das Wasser war herrlich warm. Ganz ungewöhnlich für die Ostsee.

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Der Abend sollte mit einem besonderen astronomischen Ereignis gekrönt werden, doch sah es zunächst nicht vielversprechend aus, da es ziemlich dunstig war. Ich hatte mich schon damit abgefunden, das Spektakel nicht sehen zu können, da sagte unsere Nachbarin: “Did you see the blood moon?” – “No, it’s too misty.” antwortete ich. “Sure, there he is.” Sie zeigte auf den Himmel. Tatsächlich schälte sich ein blasser orangeroter Vollmond aus dem Dunst, der sich immer mehr auflöste. Schließlich war der Mond sehr deutlich kupferfarben am Himmel zu sehen und just darunter auch rötlich leuchtend Mars, der zur selben Zeit seine größte Erdannäherung hatte. Sehr beeindruckend!

Tag 11: Samstag, 28. Juli

Am Morgen mussten wir dann feststellen, dass alle sechs Vorleinen ernste Schäden durch Schamfilung aufwiesen. Eine weitere Leine war in der Nacht durchgerieben worden. OHAUAHA! Das war nicht gut. Glücklicherweise konnte man eine Leine noch verwenden, aber ab sofort mussten die Liegeplätze um einiges ruhiger sein. Noch so eine Nacht und wir hätten keine Leinen mehr!

Gegen halb eins ging es endlich raus, den wir wollten unsere Umrundung von Bornholm fortsetzen und auf die Westküste verlegen. Da der Wind weiter auf Ost gedreht hatte und inzwischen deutlich ruhiger daher kam, konnten wir südlich der Insel das Spi setzen und vorm Wind segeln. Doch kurze Zeit nach dem Setzen verhedderte sich das Segel mal wieder am Vorstag und wickelte sich inklusive Bergeleine darum. Weder Bergen noch Ablassen war nicht möglich. Mühsam mussten Heike und ich das Segel eindrehen, damit es sich nicht mehr aufblähte. Erst jetzt ließ es sich um das Stag zurück wickeln und dann endlich konnte man es damit Bergesack runterholen. Fast eine Stunde kämpfte ich mit dem Spi auf der Back und verlor dabei meine Skipper-Cap, bevor wir es sauber klariert wieder setzen konnten. Das Handling will echt geübt sein und beim Segeln muss man tierisch auf den Trimm achten, denn wenn es sich einmal anfängt einzudrehen, dann hilft meist nur noch Bergen.

Um halb sechs standen wir vor Rønne, dem Hauptort von Bornholm. Unser Ziel lag etwas nördlich, der Yachthafen Nørrekås, der zwar zu Rønne gehört, jedoch deutlich ruhiger ist, da die anderen Möglichkeiten vom Fährverkehr beeinträchtigt sind. Erst mal verschwanden die Jungs zum Baden, DSC_1209dann gab es im “Cafekaas” direkt am Hafen ein Eis und später tapertern wir in den Ort hinein, auf der Suche nach einem dänischen Lokal und landeten im “Texas”, eine urige Bar mit gutem Essen, aber so gar nicht dänisch.

Tag 12: Sonntag, 29. Juli

Um noch etwas von Rønne zu sehen, entschieden wir uns für ein Nachtsegeln, oder besser gesagt: ein In-die-Nacht-Hineinsegeln. Nach dem späten Frühstück liefen wir bei schönstem Wetter in die Stadt und machten einen kleinen Zwischenstopp in einem Café in der Fußgängerzone. Eigentlich, so der Plan, wollten wir ins “Ishus”. Bereits am Vorabend hatten wir dort eine lange Schlange gesehen, so beliebt war die Eisdiele. Auch Hinweise aus dem Netz sprachen von einem lohnenden Besuch, aber dann gewann doch der Durst und verlockende Belgisk Wafler og Fløde.

Am frühen Nachmittag kehrten wir zum Boot zurück und bereiteten das Auslaufen vor. Der Wind hatte wieder zugenommen und kam mit 4 Bft aus West. Mmmh, das würde ein Hart am Wind mit der Fock sein. Ich schlug das Tuch an und gegen 14:00 Uhr liefen wir dann aus. Bjarne steuerte im Vorhafen so lange in den Wind, bis wir beide Segel gesetzt hatten, denn die Hafeneinfahrt war recht dicht am Strand und die Brandung nicht gerade gering. Bei den Wellen musste da keiner auf der Back rumturnen, wenn es sich vermeiden ließe.

DSC_1279Ystad ließ sich nicht direkt ansteuern, dafür kam der Wind nicht genug aus südlicher Richtung. Wir liefen mit 320° die schwedische Küste an, leider nicht ganz so vorschriftsmäßig >mit Kiel im rechten Winkel zur allgemeinen Fahrtrichtung< durch das VTG Bornholmsgatt, denn das war bei dem Wind nicht möglich. Glücklicherweise störte es auch niemand, denn der Schiffsverkehr ging glatt vor und hinter uns durch. Die Wellen wurden höher und höher und der Wind steifer. Plötzlich machte es “Plock” und ich sah noch im Augenwinkel einen Gegenstand bei den Backbordwanten über Bord gehen. OH SCHRECK! Oben im Topp war alles vorhanden! Oh nein, die Kamera! Wir hatten eine wasserdichte Actioncam mit Gelenkarm und Adapter mit dem doppelseitigem Klebepad an den Mast geheftet, aber der ständigen Vibration im Mast und dem Salzwasser hatte der Kleber nicht standgehalten. Hätte ich das mal lieber mit einer Leine zusätzlich gesichert. Naja, bei der Actioncam handelte es sich um eine Hyundai Eagle Eye, die gerade mal 20 € kostete. Das konnte ich verschmerzen. Wie gut, das ich jeden Abend die Fotos und Filme auf den Laptop zog, so gingen uns auch nicht die Aufnahmen verloren.

Gegen Abend zog es sich immer mehr zu und der Wind ließ nur wenig nach. Um sieben ließ ich wenden, damit wir uns der schwedischen Küste entlang nach Westen hangeln konnten, aber mit 180° war kaum an ein westlichen Kurs zu denken. Das kam uns aber auch recht, weil wir östlich der Untiefe vor Sandhammaren standen. Mit längeren Schlägen kreuzten wir uns nach Westen vor. DSC_1293Gegen 21:12 Uhr beobachteten wir den Sonnenuntergang und die Positionslichter gingen an. Bjarne zeigte ich die verscheidenen Methoden, den Ort zu bestimmen und er übte ein bisschen. Ystad war außer Reichweite bei dem Wind. Da wären wir die ganze Nacht am Kreuzen gewesen. Also hatten wir schon recht früh beschlossen, Käseberga anzusteuern.

Der Hafen bot bei Westwind guten Schutz, war aber nicht leicht bei Dunkelheit DSC_1302anzusteuern. Das Leuchtfeuer war erst aus etwa drei Meilen auszumachen. Die Einfahrt war schlecht beleuchtet und daher ließ ich den Scheinwerfer gleich bereitlegen. Bjarne ging vorsichtig beim Ansteuern vor und Heike und ich lotsten ihn dann zwischen den Molenköpfen durch. Dahinter befand sich ein kleines aber dennoch geräumiges Hafenbecken, in dem nur längsseits Liegen möglich war. Neben der Slipanlage war ein freier Platz und ich ließ Bjarne darauf zu halten. Der Anlauf war gut, aber mit Ruder und Maschine reagierte er etwas zu früh. Wir kamen nicht dicht genug an die Pier. Zweiter Versuch. Der war geradezu perfekt. Bjarne ließ spät das Heck rum kommen und stoppte kräftig mit der Maschine auf. Das Boot stand genau richtig. Ein Schwede war extra aufgestanden und half uns beim Leinenhandling. “Vor- und Achterspring ausbringen.” Fertig. Beim Eintrag ins Logbuch war ich dann doch überrascht. Wir hatten 51,9sm zurückgelegt, was aber mit Sicherheit an der Kreuz lag. Da der Hafenmeister um 23:00 Uhr natürlich nicht mehr anzutreffen war, suchte ich den Automaten und fand nur das Schild: “Liegeplatzgebühr bitte beim Parkplatzautomat bezahlen”. HUCH! Auch ein netter Einfall.

Fortsetzung folgt . . .

Film zum Teil 3: Bornholm und die “Erbsis”

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